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In Vertretung unseres Fachbereichs absolvierten Prof. Dr. Elif Posos Devrani und Wiss. Mit. İrem Dölen einen akademischen Besuch in München

11.06.2026

Assoc. Prof. Dr. Ayşe Elif Posos Devrani und die wissenschaftliche Mitarbeiterin İrem
Dölen aus dem Fachbereich Kultur- und Kommunikationswissenschaften der
Türkisch-Deutschen Universität nahmen gemeinsam mit einer Delegation,
bestehend aus Prof. Dr. Müge Klein, Assoc. Prof. Dr. Çiydem Çatak sowie den
wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Zehra Halhallı, Umur Ejder
Halhallı, Esra Erarslan und Merve Ahter Dede aus dem Fachbereich
Betriebswirtschaftslehre, an einem akademischen Besuch in München vom 2. bis 5.
Juni 2026 teil.

Im Rahmen des Programms fanden akademische Gespräche an der
Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), bei TUM International sowie an der
IU International University statt. Im Mittelpunkt standen der Ausbau internationaler
wissenschaftlicher Netzwerke, die Erörterung möglicher Forschungskooperationen
sowie der Austausch über aktuelle Entwicklungen im Hochschulbereich.

Ein wichtiger Programmpunkt war der Besuch der IU International University, bei
dem Informationen über die akademische Struktur, die Lehraktivitäten und die
Forschungsarbeit der Universität ausgetauscht wurden. Darüber hinaus wurde die
Türkisch-Deutsche Universität vorgestellt und über internationale akademische
Kooperationen, Forschungsmöglichkeiten sowie aktuelle Entwicklungen im
Hochschulwesen diskutiert.

Im Rahmen des Besuchs wurde außerdem dem Generalkonsulat der Republik
Türkiye in München ein Besuch abgestattet. Bei Gesprächen mit Generalkonsul
Süalp Erdoğan und dem Bildungsattaché Dr. Akın Deveci wurden die
Bildungssituation türkischer Studierender in Deutschland, Möglichkeiten der
Zusammenarbeit zwischen Hochschulen sowie die Weiterentwicklung akademischer
Beziehungen erörtert.

Die durchgeführten Besuche trugen zur Stärkung der internationalen Sichtbarkeit
des Fachbereichs Kultur- und Kommunikationswissenschaften bei und schufen eine
Grundlage für zukünftige wissenschaftliche Kooperationen.